Pija Hocevar

Über mich

Engagement und eine außergewöhnliche Liebe zur Musik, ein unerschöpflicher Wunsch zu erforschen und zu erschaffen sowie eine Gelassenheit von Geist und Seele sind nur einige der Merkmale, die die Musikerin Pija Hočevar auszeichnen.

Ihr reicher kultureller Weg begann in ihrer Kindheit mit einer aktiven Beteiligung am örtlichen Ensemble, der Folklore-Gesellschaft und dem Singen in verschiedenen Ensembles.

Die Musikausbildung beinhaltete das Erlernen verschiedener Instrumente (Blockflöte, Klavier, Klavierakkordeon, Gesang), und am Ende setzte sich die Flöte durch (Ernest Jazbec, Vanja Ivanković).

Sie maturierte an der Novo mesto School of Economics, studierte an der Musikakademie in Ljubljana (Matej Zupan), die sie 2012 mit Auszeichnung abschloss. Nebenbei besuchte sie das Erasmus-Programm an der Hoogeschool Utrecht (Aldo Baerten). Sie besuchte Seminare unter der Leitung exzellenter Flötisten – E. Beynon, Ph. Bernold, G. Schmeiser, PL Graf, W. Auer, J. Baudiment, KH Schütz, A. Oliva usw. und Seminare im Bereich der verschiedenen musikalischen Methoden.

Während ihres Studiums erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen für Solo- oder Kammerauftritte in Slowenien und im Ausland. Als Solistin arbeitete sie mit dem Slowenischen Philharmonischen Orchester und dem RTV Symphony Orchestra zusammen, wo sie als Substitut dabei ist. Sie war Mitglied des European Wind Orchestra EUYWO und des Joint Student Orchestra BMT (Brüssel-Maastricht-Tilburg), der Orchesterakademien de Orkest in Belgien und der OAO Ossiach in Österreich, des Kammerorchesters Academia Ars Musicae sowie des Bläserquintetts Noobsaywhat und des Internationalen Trio Mirus.

2015 erhielt sie ihren Master an der Musikakademie in Maastricht, Niederlande (Philippe Benoit, Rik Bastiens) und erhielt für ihre Forschung den ZUYD University Award. 2016/17 schloss sie das erste Studium der Willems-Musikpädagogik an der Federation International Willems ab und im 2019/20 studierte sie noch die Waldorfpädagogik am Institut für die Entwicklung von Waldorfschulen und Kindergärten.

Sie gab ihr Wissen erfolgreich an die jüngeren Generationen in Slowenien weiter, wo die Schüler die höchsten Auszeichnungen bei Wettbewerben erreichten, und welche weiterhin ihre Liebe zur Musik in Amateurensembles pflegen und verbreiten. Jetzt setzt sie ihre Karriere an der International School of Music in der Schweiz fort.

Als Solistin und Kammermusikerin bleibt sie aktiv, schreibt ihre eigene Originalmusik und entwickelt ihre Stimme in Jazzgewässern.